Mittwoch, 27. August 2014

Finale in Krefeld

Für das Team Roseversand des Bocholter WSV geht es am Wochenende zum letzten Rennen der diesjährigen Saison nach Krefeld. Dort steht traditionell ein Teamsprint über die Distanzen von 750m Schwimmen, 20km Radfahren und 5km Laufen. Beim Teamsprint müssen alle drei Disziplinen von den Athleten einer Mannschaft gemeinsam bestritten werden. Eine Besonderheit ist in Krefeld, dass das Schwimmen nicht wie üblich bei Teamsprints im Becken stattfindet, sondern in der Krefelder Regattabahn am Elfrather See. In der Wechselzone finden sich dann die Athleten der Teams wieder zusammen und gehen gemeinsam auf die Radstrecke. Dabei ist das Windschattenfahren beim Radfahren innerhalb der Teams erlaubt.
Dieses für die Athleten taktisch anspruchsvolle Format bietet vor allem für die Zuschauer großen Unterhaltungswert. Im letzten Jahr konnte die erste Mannschaft der Bocholter Triathleten mit Rang 11 in der zweiten Bundesliga das beste Saisonergebnis einstreichen. In diesem Jahr steht die Sicherung des dritten Tabellenplatzes in der NRW-Liga im Vordergrund; der Abstand auf die vorderen beiden Ränge scheint zu groß, um noch einen Sprung in der Endabrechnung machen zu können. Dabei bleibt es in der Frage um einen möglichen Wiederaufstieg in die zweite Bundesliga Nord weiter spannend. Solange die Entscheidung über die absteigenden Vereine in der ersten Bundesliga  nicht gefallen ist, lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen, wieviele und welche Mannschaften aus den unteren Ligen aufsteigen können. „Der Wiederaufstieg liegt nun nicht mehr in unseren Händen. Mit einem abgesicherten Platz drei in der Endabrechnung stehen die Chancen allerdings nicht schlecht.“, resümiert Jörg Wittag.
Für das Team Roseversand werden Daniel Heddendorp, Jörg Wittag, Stefan Werner und Paul Kern am Start stehen. Wittag ist nach überstandener Knieverletzung wieder genesen und konnte in den vergangenen Wochen seine Trainingsumfänge auf das übliche Pensum steigern. Auch Daniel Heddendorp, der vor gut zwei Wochen sein Debüt auf der Langdistanz erfolgreich feiern konnte, ist nach der Erholungsphase in ausgezeichneter Verfassung.
„Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Saisonfinale sind da, wir wollen noch einmal zeigen, was möglich ist und uns für die Bundesliga empfehlen.“, so Kern.





Dienstag, 15. Juli 2014

Großer Schritt Richtung Treppchen


Die Triathleten der ersten Mannschaft des Bocholter WSV können beim Wettkampf am vergangenen Sonntag in Verl wichtige Punkte im Kampf um den dritten Tabellenrang einstreichen.


Für das Team Roseversand standen Jörg Wittag, Paul Kern, Marijn de Jonge und Daniel Heddendorp an der Startlinie. Es galt die olympische Distanz über 1,2km Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen zu absolvieren. Angeführt von Kern und Wittag mit überragender Schwimmleistung folgten Heddendorp und de Jonge im großen Hauptfeld auf die Radstrecke. Hier konnte vor allem Heddendorp seine Karten ausspielen und einige Konkurrenten hinter sich lassen. "Leider wurde auf dem flachen Kurs heute viel Windschatten gefahren. Mich ärgert, dass viele Athleten sich nicht an das Reglement halten und auch die Kampfrichter nur selten eingreifen", moniert Heddendorp. Dennoch gingen alle vier Athleten gut platziert auf die Laufstrecke und konnten das Rennen - allen voran Marijn de Jonge auf Platz 9 - im vorderen Drittel beenden. Mit einer Platzziffer von 80 belegte das Team Roseversand damit Platz 4 in der Tageswertung. Aktuell auf Platz drei in der Gesamttabelle liegend konnten die Triathleten dadurch einen Punkt Abstand zwischen sich und die viertplatzierten Verfolger aus Dortmund bringen. Die Ausgangslage für das Saisonfinale Ende August in Krefeld ist somit gut. "Dortmund müsste in Krefeld schon drei Mannschaften zwischen uns bringen, um uns in der Tabelle noch überholen zu können. Das klingt viel, ist aber nicht unmöglich. Wir werden in Krefeld beim Teamsprint nochmals alles geben müssen, um den Podestplatz schlussendlich zu sichern.", so Kern. Was einen möglichen Wiederaufstieg in die zweite Bundesliga angeht, ist noch alles offen. "Die Frage nach den Abstiegskandidaten in den Bundesligen ist zur Zeit noch offen. Eine Woche nach Krefeld hat die erste Bundesliga in Hannover ihren letzten Wettkampf. Dort werden die Würfel um die Auf- und Abstiege fallen. Dadurch dass in der zweiten Bundesliga unter Umständen Reservemannschaften der Absteiger aus der ersten Liga gezwungen sein könnten, den Gang in die NRW-Liga anzutreten, wird es zum Ende hin nochmals spannend.", führt Kern weiter aus. 

Dienstag, 8. Juli 2014

Podiumsplatz sichern

Foto: Karsten Dahlhaus
Die Triathleten des Team Roseversand des Bocholter WSV starten am Sonntag beim vorletzten Rennen der NRW-Liga in Verl über die olympische Distanz. Dabei geht es zu Beginn über eine leicht verkürzte Schwimmstrecke von 1200m in den Verler See. Anschließend folgt eine 10km Wendepunktstrecke, die viermal mit dem Rad zu absolvieren ist, ehe der abschließende 10km Lauf folgt. "Ich hoffe, dass ich beim Schwimmen den Anschluss zur ersten Gruppe halten kann, um auf dem Rad direkt attackieren zu können.", gibt Daniel Heddendorp seine Marschroute vor. Ihm kommt die verkürzte Schwimmstrecke eher entgegen als den anderen - schwimmstarken -  Startern des Teams Jörg Wittag, Paul Kern und Marijn de Jonge. Der flache 40km Radkurs sollte dagegen allen Bocholter  Athleten in die Karten spielen, sodass mit einer guten Ausgangslage für den regelmäßig entscheidenden Lauf zu rechnen ist.
Dabei geht es für die Bocholter in erster Linie darum, den Platz auf dem Treppchen in der Gesamtwertung zu verteidigen. Vor den letzten beiden Wettkämpfen in Verl und Ende August in Krefeld liegt die erste Mannschaft des Bocholter WSV auf Rang 3 in der Tabelle. Der Abstand nach vorne scheint mit sieben Punkten bereits groß, dennoch sieht Kern noch Chancen am Wochenende den zweiten Platz erobern zu können: "Wir mussten in Steinbeck ersatzgeschwächt einen kleinen Rückschlag im Kampf um die Aufstiegsplätze hinnehmen, sind aber zuversichtlich, dass wir am Sonntag in Steinbeck wieder mit voller Kraft angreifen können. Platz zwei in der Tabelle ist noch möglich!" Der Abstand auf Platz vier und fünf der Tabelle ist dagegen mit einem beziehungsweise drei Punkten sehr gering. Daher kommt es bei aller Sicht nach vorne auch darauf an, sich weiter von den dort platzierten Teams aus Dortmund und Buschhütten zu distanzieren.
Dabei kann das Team wieder auf die volle Stärke von Kern und Wittag zählen. Beide waren für den Wettkampf in Steinbeck mit Mandelentzündung und Knieverletzung kurzfristig ausgefallen, sind nun aber wieder genesen und voll einsatzbereit. Auch Heddendorp und de Jonge befinden sich in einer sehr guten Verfassung, geht es für sie doch nun in die finale Phase der Langdistanzvorbereitung. Heddendorp wird in knapp vier Wochen beim Ostseeman in Glücksburg sein Debüt über die Langdistanz geben und de Jonge bei der Challenge Almere-Amsterdam Mitte September nachziehen.

Das Finale der NRW-Liga hingegen findet als Teamsprint am 31. August in Krefeld statt. 

Dienstag, 24. Juni 2014

Platz 7 in Steinbeck - Platz 3 gesamt

Beim dritten Wettkampf der NRW-Liga über die olympische Distanz in Steinbeck kann die erste Triathlon Mannschaft des Bocholter WSV den Schaden in Grenzen halten. Am Freitag standen plötzlich drei große Fragezeichen hinter den Einsätzen von Marijn de Jonge, Paul Kern und Jörg Wittag. De Jonge und Kern hatten mit einem grippalen Infekt bzw. einer Mandelentzündung zu kämpfen und auch Wittag hatte sich wohl beim Rennen am Bocholter Aasee in der Woche zuvor am Knie verletzt, sodass ein Start nicht möglich schien. De Jonge, obwohl nicht im Vollbesitz seiner Kräfte, trat das Rennen dann dennoch an und konnte sich mit Rang 18 in der Tageswertung sogar als bester Bocholter Athlet in den Ergebnislisten wiederfinden. Für Kern und Wittag traten kurzfristig Altmeister Volker Uhlenbrock und Fabian Lensing in Steinbeck an. Komplettiert wurde die Mannschaft von Daniel Heddendorp. Das Rennen lief von Beginn an ordentlich für die Bocholter Mannschaft. Alle vier Athleten konnten nach einer soliden Schwimmleistung über die 1,5km auch in Steinbeck ihre Stärken auf der profilierten Radstrecke ausspielen und wechselten nach den 40km der zweiten Disziplin gut platziert in die Laufschuhe. Hier mussten vor allem Lensing und Uhlenbrock noch einige Konkurrenten überholen lassen, Heddendorp und De Jonge konnten ihre Positionen im vorderen Drittel der insgesamt knapp 70 Starter halten. In der Tageswertung reichte es dennoch für Platz 7. "Insgesamt können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein. So kurzfristig beinahe drei Ausfälle kompensieren zu müssen, ist nicht einfach - zumal mit Jörg Wittag und Paul Kern zwei Leistungsträger des Teams passen mussten. Dass wir uns mit Platz 7 heute in der Gesamtwertung noch vor Uerdingen schieben konnten, tröstet ein wenig über ein besseres Tagesergebnis hinweg.", berichtet Fabian Lensing. In der Tabelle liegt das Team Roseversand nun auf Platz 3. "Obwohl wir heute noch einmal einen Platz klettern konnten, ist der Aufstieg leider wieder ein Stück in die Ferne gerückt. Die beiden Erstplatzierten Teams konnten in Steinbeck ebenfalls gute Ergebnisse erzielen, sodass der Abstand nun mit 7 Platzziffern recht groß ist. Wir werden trotzdem alles versuchen und in den letzten beiden Rennen in Verl und Krefeld alles geben. Vor allem an Krefeld haben wir aus den letzten Jahren gute Erinnerungen. Beim Teamsprint dort konnten wir immer gut abschneiden."
In Verl hofft das Team dann wieder auf Kern und Wittag zurückgreifen zu können. Auch hier steht in drei Wochen wieder ein Rennen über die olympische Distanz an, ehe das Saisonfinale in der NRW-Liga Ende August in Krefeld stattfindet.


Dienstag, 17. Juni 2014

Steinbeck- drittes Rennen in der NRW-Liga

Foto: Bruno Wansing, bocholt.de
Drittes Rennen für Team Roseversand am Sonntag in Steinbeck

Das dritte Rennen der NRW-Liga Mannschaft des Bocholter WSV findet am kommenden Sonntag im westfälischen Steinbeck statt. Dort geht es für die vierköpfige Auswahl der Triathleten  über die Kurzdistanz (1,5km Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen) in die zweite Hälfte der Wettkampfserie der NRW-Liga. Bisher liegt das Team Roseversand auf Platz 4 von 17 Mannschaften gut platziert in der Tabelle. Zwei der drei vor dem Bocholter WSV platzierten Teams sind aufstiegsberechtigt, sodass am Wochenende ein wichtiger Schritt Richtung Wiederaufstieg gemacht werden kann. Vor allem die Teams aus Uerdingen und Hagen sind mit einem bzw. zwei Platzziffern Abstand in unmittelbarer Schlagdistanz. Bei entsprechendem Ergebnis liegt also durchaus Platz 2 in der Gesamtabrechnung im Bereich des Möglichen.
Zuversichtlich stimmen die Ergebnisse vom Wochenende. Hier konnte vor allem Jörg Wittag beim Heimrennen am Bocholter Aasee ein Ausrufezeichen setzen. Er siegte über die olympische Distanz mit einem Start-Ziel- Sieg und steigerte seine Leistung aus dem Vorjahr um fast 10min. „Das Rennen in Bocholt war ein guter Test. Die Performance auch über diese im Vergleich zu den Sprintdistanzen der Bundesliga längeren Strecken passt. Ich bin gespannt auf das Rennen in Steinbeck.“, so Wittag. Ebenfalls an der Startlinie stehen werden Paul Kern, Marijn de Jonge und Daniel Heddendorp. „Wir reisen mit einem der stärksten Teams nach Steinbeck und wollen den Schwung aus den Rennen der letzten beiden Wochen mitnehmen. Ich denke, dass ein weiterer Sprung in der Tabelle möglich ist.“, berichtet de Jonge.

Nach dem Wettkampf in Steinbeck steht zunächst wieder ein Trainingsblock auf dem Plan der Triathleten bis es am 13.07. in Verl ebenfalls über die olympische Distanz weitergeht. 

Wittag siegt beim Aasee-Triathlon

Foto: Bruno Wansing, bocholt.de

27. Auflage des Aasee- Triathlons in Bocholt. Jörg Wittag gewinnt die olympische Distanz des Heimrennens, bei dem sich traditionell die erste Mannschaft des Bocholter WSV in den verschiedenen Wettbewerben misst. Mit überragender Performance in allen drei Disziplinen konnte Wittag seine Vorjahresleistung um gut 10min steigern und mit einem sauberen Start- Ziel- Sieg das Rennen für sich entscheiden. Bei perfekten Bedingungen um die 23°C und Sonnenschein ging es zunächst für 1500m in den Bocholter Aasee. Bereits hier konnte Wittag seine Topform unter Beweis stellen und mit einem Vorsprung von 1:30min als erster das nasse Element verlassen. Bei wenig Wind konnte er seinen Vorsprung auf den folgenden 40 Radkilometern weiter ausbauen und mit einem komfortablen Zeitpolster auf die abschließenden 10km Laufen gehen. Hier ließ sich der Lokalmatador den Sieg nicht mehr nehmen und finishte in starken 2:01:07h.
Auch auf der Sprintdistanz waren zwei Athleten des Team Roseversand am Start. Paul Kern, der sich zur Zeit ebenfalls in ausgezeichneter Verfassung befindet, und Vorjahressieger Fabian Lensing versuchten den seit einigen Jahren in Bocholter Hand befindlichen Titel zu verteidigen. Zunächst sah es auch so aus, als könnten die Bocholter Triathleten sich der aus Münster und Essen angereisten Bundesliga- Konkurrenz erfolgreich erwehren. Nach dem Schwimmen gut platziert konnten beide den Vorsprung auf die Spitze beim Radfahren deutlich verkürzen. Mit einem Rückstand von ca. 10sec ging es für sie in einer kleinen Verfolgergruppe auf den 5km Lauf zum Abschluss des Rennens. Lensing, der beim Wettkampf über die Mitteldistanz in Bonn eine Woche zuvor noch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, konnte seine Leistung noch nicht wieder voll abrufen und finishte schließlich auf Rang 6 nach Paul Kern auf Platz 5. Ein Ausrufezeichen setzte Nachwuchsathlet Maximilian Wießmeier, der mit einem Abstand von 1:30min auf Lensing als siebtplatzierter das Ziel erreichte. 

Montag, 9. Juni 2014

Mitteldistanz Bonn

Triathleten des Team Roseversand können in Bonn in der Tabelle nach oben klettern.

Für die erste Mannschaft des Bocholter WSV stand am Pfingstsonntag in Bonn das zweite Rennen der NRW- Liga an. Bei Temperaturen um 35°C wurde die Mitteldistanz über 3,8km Schwimmen, 60km Radfahren und 15km Laufen bestritten.
Die Athleten wurden zunächst mit Bussen vom Wettkampfgelände an der Bonner Kennedybrücke flussaufwärts zum Schwimmstart nahe Königswinter gefahren. Dort startete das Rennen von zwei Autofähren aus. In der ersten Disziplin konnte einmal mehr Youngster Paul Kern, der einen glänzenden Tag erwischte, seine Fähigkeiten unter Beweis stellen und als zweiter Athlet das Wasser verlassen. Kern war für den verletzten Jörg Schilderink gestartet, der weiterhin an einer Entzündung im Fuß leidet.
Die restlichen Athleten der Mannschaft folgten Kern mit einigem Abstand auf die Radstrecke. Hier konnte Stefan Werner erwartungsgemäß seine Karten ausspielen und rückte bereits nach wenigen Kilometern an die Spitze des Feldes vor. Daniel Heddendorp und auch Fabian Lensing machten zunächst Boden auf die stärkeren Schwimmer gut. Lensing wurde gesundheitlich bereits angeschlagen im letzten Drittel der profilierten Strecke allerdings durch mehrere Reifendefekte ausgebremst und musste einige Konkurrenten wieder ziehen lassen. Die größte Herausforderung des Tages stand zu dieser Zeit noch an. In der immer stärker werdenden Mittagshitze gingen die Athleten angeführt von Werner auf Rang 1 auf die abschließenden 15 Laufkilometer. Der Routinier konnte auch in der letzten Disziplin an die herausragende Leistung der letzten Rennen anknüpfen und seinen Vorsprung auf die Verfolger lange verteidigen. Nach 6km musste er jedoch noch einen Konkurrenten ziehen lassen. Der Hitze konnte neben Werner auch Paul Kern sehr gut trotzen. „Ich bin total überrascht, dass ich gleich beim meinem Debüt auf der Mitteldistanz diese Leistung abrufen konnte. Ich hätte nicht damit gerechnet, so gut mit den längeren Strecken und auch den hohen Temperaturen zurecht zu kommen. Umso mehr freue ich mich über das Ergebnis!“, so Kern. Der 19-Jährige beendete das Rennen nach Werner auf Rang 2 als einer der jüngsten Teilnehmer des Feldes als 23. Heddendorp, der bereits auf der Radstrecke einiges investiert hatte, konnte den sonst üblichen Turbo in der letzten Disziplin nicht mehr zünden, erreichte trotzdem in guten 3:13:30h das Ziel. Lensing rettete sich stark angeschlagen noch über die Ziellinie und komplettierte so das Mannschaftsergebnis: „Ich habe schon beim Schwimmen gemerkt, dass mein Kreislauf kippt und konnte überhaupt keine Leistung abrufen. Ich bin froh, es noch ins Ziel geschafft zu haben und hoffe, die Probleme bis zum Heimspiel beim Aasee- Triathlon am Sonntag wieder in den Griff zu bekommen.“
Insgesamt stand wie auch in der Woche zuvor in Gladbeck Rang 5 in der Wertung der NRW- Liga zu Buche. Da sich andere Teams, die in Gladbeck schneller als die Bocholter waren, in Bonn schlechter platzierten, konnte das Team Roseversand um einen Rang auf Platz 4 in der Gesamtrechnung verbessern. „Wir haben heute den nächsten Schritt in Richtung Aufstieg gemacht. Von den 3 Teams, die nun vor uns liegen, ist mindestens eines nicht aufstiegsberechtigt. Zudem ist der Abstand auf Platz zwei und drei mit zwei bzw. drei Platzziffern sehr gering. Wir sind zuversichtlich, den Aufwärtstrend in den nächsten Rennen fortsetzen zu können und so weiter Punkte für den Aufstieg zu sammeln.“, berichtet Heddendorp. Weiter geht es schon in der nächsten Woche beim Wettkampf über die olympische Distanz in Steinbeck.